Bilder von Händlern in den USA über die Reparatur der GoldWing GL1800
Here are some of the better photos we took yesterday. I think that several of them have a unique look because of the lighting and positioning.
This is the original cross piece about to be ground out and then rewelded.















Here are some photos of the "Actual Welds" on the GL1800 frames.
The "original" factory weld is just one bead. The "Recall Weld" is multiple beads of weld (I know this looks like 5, but there is actually 6 beads in this weld). The first bead goes in the "groove" that is cut, then the additional beads are placed to the left and right of it with 50% overlap (I believe that is the correct information).
Enjoy! Denny "Zonker"
Hier sind einige Fotos der "aktuellen Schweißarbeiten" von dem GL1800 Rahmen
Die "originale" Fabrikschweißung ist
eine Punktschweißung. Die "Rückruf-Schweißung" besagt Punkten der Schweißung (ich weiß,
daß diese wie 5 aussehen, aber es gibt wirklich 6 Punkte in dieser Schweißung).
Der erste Tropfen geht in die "Nut", die gefräßt wird, dann werden die zusätzliche
Tropfen links und rechts von ihm mit 50% Deckung gesetzt (ich glaube,
daß dies die korrekte Informationen ist).
Genießen Sie! Denny "Zonker"
ss
Hier sind einige der besseren Fotos, die wir gestern
aufnahmen Ich
denke, daß mehrere von ihnen sehr gut aussehen wegen der
Beleuchtung und der Positionierung. Dieses ist das originale ?Kreuzstück?,
auf dem Boden und wurde dann neu geschweißt.
Der Patient wartet auf den Chirurgen. Wir warten auf den Doktor, dass er kommt. Diese hat artistische Qualitäten!
Schweißen hat begonnen.
Beim Schweißen. Beachte die unterschiedlichen Lichter im Bild. Mögliche artistische Qualitäten.
Der Schweißer bei der Arbeit
Hier warten die Wings zur Vorbereitung
Denny Brodbeck begutachtet die Arbeit
Die Vorbereitung ist fast vollendet
die umgelegte Wing, fertig zum Schweißen
Unfallverhütung: was ist das???
eine nagelneue Wing muss geschweißt werden
die Nut wird mit der Schablone gemessen
die fertige Schweißnaht
deutlich zu sehen, normaler Sprühdosenlack
links zu sehen, heller Streifen Sprühdosenlack hat hier nicht gedeckt, wegen Fett.
Hier sind beide Schweißnähte zu sehen
Nochmals deutlich die Punktschweißung zu sehen





Dokumentation von Fred Harmon
rechte Schweißnaht von Motorrad (Z) von der Firma in Marysville Ohio
rechte Schweißnaht von Motorrad (Z) von der Firma in Marysville Ohio
linke Schweißnaht von Motorrad (Z) von der Firma in Marysville Ohio



Das Motorrad wurde in England geschweißt auf der linken Seite (Bike P)
In England geschweißt rechte Seite (Bike P)
Zuvor Bike (G) markiert






Nach der Reparatur Bike (G)
Bike (G) markiert
Nach der Reparatur Bike (G)
Bike (1) vor dem Schweißen vorne links
Bike (1) nach dem Schweißen vorne links
Bike (1) vor dem Schweißen hinten links



Bike (1) nach dem Schweißen hinten links
Bike (1) vor dem Schweißen vorne rechts
Bike (1) nach dem Schweißen vorne rechts
Letzte
drei Schweißungen:
Die sichtbare Oberfläche der Schweißung zeigt Zeichen der Entfernung der
obersten Schweißnaht nach dem Schweißen...welche Anzeichen von Porösität
und kleine Risse verdecken kann.
Wenn eine Aluverschweißung ordnungsgemäß und unter strenger Aufsicht
durchgeführt wird, ist nahezu keine oder gar keine Entfernung der Oberfläche
erforderlich. Diese Praxis der Entfernung (wie sichtbar auf den Bildern) ist
ein Grund zu Misstrauen.
Obwohl keine Schablone (zur Prüfung der Maße) auf irgendeinem der Bilder
sichtbar ist (wäre sehr hilfreich), ist die Stärke des Rahmenmaterials
(Querträgerhalterung), wie dargestellt auf den vorherigen Bildern die den
vollständigen Versager der Schweißung darstellen, ca. 3/32" stark,
welche, wenn ordnungsgemäß verschweißt, eine Schweißnahtbreite von 1/3 der
dargestellten Größe auf den letzten drei Schweißungen haben sollte.
Die dargestellten breiteren Schweißnähte sind NICHT stärker aufgrund der
breiteren Ausführung. Tatsächlich schadet eine so überzogen breite Schweißung
der Stärke des Grundmaterials (HAZ) und es ist zu erwarten, daß dieses als
Katalisator für kleine Risse in der Grundschweißung dienen kann, die
eigentlich geschützt bleiben sollten. Nach üblichem Verständnis dient eine
so breite Schweißnaht lediglich dazu, den Nachweis einer mangelhaften Haftung
zu vertuschen...verbunden mit der Hoffnung, daß weitere künftige Risse in
der Grundschweißung nicht auftreten.
Bei der Verbindung eisenhaltiger Metalle ist dieses hilfreich...da das Füllmaterial
oftmals die gleichen Eigenschaften besitzt wie das Grundmaterial. Beim
Verschweißen von Alulegierungen ist dieses Verfahren zum Scheitern verdammt,
wie sich hier in großem Umfange direkt gezeigt hat.
Aufgrund mangelhafter Verbindungen (große Lücken zwischen den Teilen aus
Grundmaterial Alulegierung 7003, werden kleine sogenannte "eye-lash
cracks" (Risse) normalerweise auftreten in jeder großvolumigen
Grundnaht, während das Füllmaterial abkühlt. . Diese kleinen versteckten
Risse werden natürlich unter den Abdeck-Schweißlagen arbeiten. Im Laufe der
Zeit werden diesen Risse weiterlaufen und irgendwann die Oberfläche
erreichen. Die zusätzlichen "Verschönerungsnähte bzw. Lagen" verzögern
lediglich das Fortschreiten der inneren Risse. Meistens beginnen diese
"neuen" Risse an oder neben den Enden dieser Reparaturschweißungen
an einer bereits gerissenen oder umlaufenden verdächtigen Schweißnaht.
Beim Verbinden von Alulegierungen beinhalten Reparaturschweißungen keine Lösung
oder Reparatur einer ursprünglich mangelhaften Ausführung. Ursprungsrisse
werden verursacht durch zu große Lücken zwischen zwei zu verschweißenden
Gliedern...und sie haben die Eigenschaft, verstärkt weiterzulaufen sobald sie
Schweißwärme ausgesetzt werden.
Diese Logik ist einfach, denn das Füllmaterial ist vier- bis fünffach schwächer
als die Legierung 7003.
Die auf den drei Bildern dargestellte Größe der Verschweißung (überzogene
Breite und Dicke) sollte angesehen werden als ein Versuch, eine mangelhafte
Schweißung zu vertuschen (originale Herstellverschweißung) auf der Schweißlinie
im Werk.
Daß so etwas vorkommt kann man erwarten. Obwohl man Arglist unterstellen möchte,
glauben wir, daß dieses ganz einfach ein Fall von Unwissen ist.
Es ist nicht klar, ob wir nicht Bilder dieses gleichen Rahmens bereits gesehen
haben, bevor er nach Marysville zurückgegangen ist. Zuordnung
"davor" oder "danach" wäre hilfreich, speziell bezüglich
der Auffüllung der Lücken die sichtbar sein sollten nach dem Wegschleifen
der Altverschweißungen.
Fred Harmon USA (engl. Text im GL1800-Forum)



Bike 1 vor dem Schweißen hinten rechts
Bike 1 nach dem Schweißen hinten rechts
Das ist nun ein anderer Rahmen nach dem Schweißen, beachte, große Naht in der Mitte (Bike C)



Hier sieht man einen gebrochenen Rahmen, dies wurde während dem Schweißen entdeckt. (Bike A)
Honda hat es abgelehnt das Motorrad und / oder den Rahmen zu ersetzen und akzeptiert nur ein Nachschweißen
Hier sieht man einen weiteren Rahmen nach dem Auffräsen (Bike B)



An dieser GL1800 (USA) ist deutlich ein Rahmenbruch zusehen, allerdings ist er nicht an der Schweißnaht!!!

Fred Harmon schrieb dazu:
This is the newest location cracks have been found in. Inspect both left and right sides and all the way around and under